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| Band | |
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[tib. Damtsig, skt. Samaya] Die Basis f�¼r die schnelle geistige Entwicklung im Diamantweg-Buddhismus. Durch die ungebrochene Verbindung zum Lehrer, den Meditationsformen und den Freunden auf dem Weg, mit denen man gemeinsam Einweihungen und Belehrungen erhalten hat, entwickeln die Praktizierende schnell ihre innewohnenden F�¤higkeiten. Besonders das Band zu seinem ersten Lehrer ist wichtig. |
| Bardo | |
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[wörtl. "zwischen zwei"] Im Allgemeinen ist jedes Intervall ein
"Zwischenzustand". In den
Diamantwegsbelehrungen wird
f�¼r gewöhnlich von sechs Bardos gesprochen:
Im Westen wird der Begriff "Bardo" f�¼r gewöhnlich nur f�¼r die ersten drei der genannten Zust�¤nde verwendet. D.h. f�¼r die Zust�¤nde zwischen Tod und Wiedergeburt. Diese Zust�¤nde sind jedoch nicht mehr und nicht weniger eine Illusion, wie Tr�¤ume oder gewöhnliches waches Bewußtsein. |
| Bardo Meditation | |
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| Bedingte Existenz | |
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Synonym f�¼r "Kreislauf der Existenz" (Samsara). |
| Befreierin | |
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[skt. Tara] Weiße Befreierin [tib. Dölkar]: Weiblicher Buddha im Freudenzustand f�¼r langes Leben und Willenskraft. Sie hat sieben Weisheitsaugen. Gr�¼ne Befreierin [tib. Dölma]: Weiblicher Buddha des Mitgef�¼hls im Freudenzustand. Die gr�¼ne Befreierin sch�¼tzt gegen Ängste, Gefahren und Leid. Sie hilft auch W�¼nsche zu erf�¼llen. Gelbe Befreierin [tib. Norgyunma, sanskr. Vasudhara oder Basundhara]: weiblicher Buddha im Freudenzustand f�¼r Reichtum auf materieller und spiritueller Ebene Befreierin der Verwirklichung [tib. Dölma Naljorma]: Eine gr�¼ne, achtarmige Form der Befreierin. |
| Befreiung | |
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[skt. Abhimukti] Wenn die Leerheit des Selbst erkannt wurde, ist Befreiung vom Daseinskreislauf erreicht. Dadurch ist Befreiung von allen Leiden erreicht. Dieser Zustand entspricht jedoch nicht der vollst�¤ndigen Erleuchtung. Es wurde noch nicht erkannt, "Wie die Dinge sind", die Leerheit aller Ph�¤nomene. Im Theravada entspricht dies der Arhatschaft, im Mahayana der ersten Bodhisattvastufe. |
| Begierdebereich | |
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Der Begierdebereich (Samsara) wird in sechs weitere
Bereiche unterteilt:
Die drei gl�¼cklicheren Bereiche ("gl�¼cklicher" bedeutet nicht "gl�¼cklich" - schaut euch mal um):
So lange ein Wesen nicht befreit ist, wird es weiterhin Geburt in einem dieser
Bereiche annehmen. In allen Bereichen leiden die Wesen.
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| Bereich der großen Freude | |
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[tib. Dewachen, skr. Sukhavati] Reines Land des Buddhas des grenzenlosen Lichts. |
| Bernagchen | |
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Schwarzer Mantel |
| Bewußtheit | |
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[tib.: rig pa, rang rig] Auch "Eigenbewusstheit": Die F�¤higkeit des Geistes, bewusst zu sein, erleben zu können. Dies ist die innere Facette jeder Wahrnehmung, in ihrer reinen Form synonym mit Weisheit. |
| Bewußtsein | |
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Funktionsweise des Geistes, wenn er auf Objekte ausgerichtet ist. Es bedeutet, daß sich jemand einer Sache oder eines Aspektes des Geistes bewusst ist. Im Großen Fahrzeug (Mahayana) werden meistens acht Arten gelehrt: das Bewusstsein des Sehens, Hörens, Riechens, Schmeckens, Tastens, Denkens, des Ichs und der gespeicherten Eindr�¼cke. |
| Bewußtseinsstrom | |
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Die ununterbrochene Folge der einzelnen klaren und bewussten Momente des Erlebens, die durch dieses Leben, den Zwischenzustand zwischen Tod und Wiedergeburt sowie weitere Leben hindurchgeht. |
| Bewußtseins�¼bertragung, Meditation der | |
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[tib. Phowa] In der Kagy�¼-Linie eine der sechs Lehren von Naropa. Siehe auch Phowa-Linie. |
| Bhumi | |
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Bodhisattva-Stufen |
| Bilder | |
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Eine Auswahl von Bildern zu Buddhismus, Lehrern und Bodhisattvas findet sich hier. |
| Bodhgaya | |
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[wörtl. Dorje-Sitz] In der N�¤he der Stadt Patna in Nordindien gelegenes Dorf, an der der historische Buddha Shakyamuni die volle Erleuchtung erlangte. Alle tausend Buddhas unseres gl�¼cklichen Zeitalters manifestieren dort ihre Erleuchtung. Gilt als wichtigster Pilgerort aller Buddhisten. |
| Bodhibaum | |
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[wörtl.: Baum des Erwachens] Eine Pappel, unter der der Buddha saß, als er erleuchtet wurde. Der heutige Baum ist ein �¼ber Sri Lanka reimportierter Ableger des Originalbaumes. |
| Bodhicitta | |
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Erleuchtungsgeist |
| Bodhisattva | |
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[tib. Djang Chub Sempa]: Das Ideal des
Mahayana zu dem auch der
Diamantweg gehört. Im allgemeinen Sinn jemand, der das Bodhisattvaversprechen gegeben hat; jemand,
der den Entschluss gefasst hat, zum Nutzen aller f�¼hlenden Wesen die volle
Erleuchtung zu
erreichen.
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| Bodhisattvastufen | |
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[wörtl. Basis, Grund] Zehn Stufen, die den Weg eines
Bodhisattvas von der
Befreiung bis zur vollen
Erleuchtung ausmachen, d.h.
auf denen die Erkenntnis von der wirklichen
Natur der Dinge
vertieft wird und mehr und mehr auch außerhalb der
Meditation erfahren wird.
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| Bodhisattvaversprechen | |
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Das Versprechen, zum Besten aller Wesen
Erleuchtung zu
verwirklichen. Das Versprechen wird in Gegenwart eines
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| Buddha | |
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[tib. Sangye, wörtl. der Erwachte oder Erleuchtete] Der Name bezeichnet einen
Zustand des
Geistes. "Sang" bedeutet
"vollst�¤ndig gereinigt" von allen Schleiern. "Gye" bedeutet "vollst�¤ndig entfaltet" und bezieht
sich auf alle
Qualit�¤ten und
Weisheit.
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| Buddha des grenzenlosen Lebens | |
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[tib. Tsepame, skr. Amitayus] Verkörpert ein langes Leben und Gesundheit. Er ist eine Ausstrahlung des Buddhas des grenzenlosen Lichts im Freudenzustand. |
| Buddha des grenzenlosen Lichts | |
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[tib. Öpame, skr. Amitabha] Sein geistiger Bereich ist das Reine Land der höchsten Freude. |
| Buddha Dharma Center | |
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W�¤hrend seiner Belehrungen im Westen sammelten sich mehr und mehr westliche Sch�¼ler um Lopön Tsechu Rinpoche, die ihn auch von Zeit zu Zeit besuchten. Um sie und seine Sch�¼ler vor Ort unterbringen zu können, gr�¼ndete Lopön Tsechu Rinpoche das Buddha Dharma Center. Es ist ein Ort, an dem die Sch�¼ler in Kontakt zum Mahayana- Buddhismus treten können. Das gilt f�¼r Laien-Praktizierende ebenso wie f�¼r Mönche und Nonnen. [ weitere Infos]. |
| Buddha Shakyamuni | |
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[560 - 478 v.Chr.] Das ist der Name des historischen Buddhas. Er wurde als "Siddharta Gautama" geboren und wurde "Shakyamuni" genannt, nachdem er Erleuchtung erlangt hatte. "Shakyamuni" bedeutet "Der Edle aus dem Stamm der Shakya". |
| Buddha-Aktivit�¤ten | |
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Es gibt insgesamt vier Buddha-Aktivit�¤ten: die befriedende, vermehrende, faszinierende und kraftvoll sch�¼tzende Aktivit�¤t eines Buddhas. |
| Buddha-Aspekte | |
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[tib. Yidam]
Meditations-Aspekte: Vom
Buddha in den buddhistischen
Tantras gelehrte
Meditationsformen, die jeweils eine bestimmte Qualit�¤t der Erleuchtungsnatur unseres eigenen
Geistes ausdr�¼cken.
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| Buddha-Energien | |
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Buddha |
| Buddha-Familien | |
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Fasst man alle vom historischen Buddha gelehrten Buddha-Aspekte zusammen, so kann man sie f�¼nf Gruppen oder Familien zuordnen. Diese wiederum können alle in den Buddha "Diamanthalter", die tantrische Form von Buddha Shakyamuni, zusammengefasst werden. |
| Buddha-Natur | |
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[skt. Tathagatagarba] Alle Wesen haben die Buddha-Natur. Sie ist die Basis f�¼r
Erleuchtung. Solange ein
Wesen nicht erleuchtet ist, ist die Buddha-Natur durch
Schleier verdeckt. So ein Wesen
wird "f�¼hlendes Wesen" genannt. Sind diese Schleier gereinigt und die reine Natur der Buddha-Natur
wird erfahren, ist Erleuchtung erreicht.
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| Buddhaschaft | |
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Der Zustand vollkommener Erleuchtung. Er ist gekennzeichnet durch Furchtlosigkeit, Freude und aktives Mitgef�¼hl; Buddhaschaft ist die Erkenntnis der offenen, klaren Unbegrenztheit des Geistes. |
| Buddha-Weisheiten | |
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Facetten der einen Buddha-Weisheit:
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| Buddhismus | |
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Die Belehrungen des historischen Buddha, Siddharta Gautama, sind die Basis dessen, was "Buddhismus" genannt wird. Buddhismus kann unterteilt werden in Kleines Fahrzeug (Theravada), Großes Fahrzeug (Mahayana) und Diamantweg (Vajrayana). |
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