Buddha und Buddhismus
Buddha und Buddhismus
Dieser einführende Artikel beschreibt das Leben Buddhas, wichtige Aussagen seiner Belehrungen und ihre Verbreitung.
Das Leben Buddhas
Dieser Artikel schildert das Leben des historischen Buddhas.
Geschichtlicher Überblick über die Verbreitung des Buddhismus
Im Laufe der letzten 2.500 Jahre breitete sich der Buddhismus von Indien her über die verschiedenen asiatischen Länder aus. In Indien wurde er seit dem 11. Jh. jedoch von islamischen Eroberern zerstört, in Tibet später im 20. Jh. von den Chinesen.
Bemerkenswert ist, dass der Buddhismus seit den 1960er Jahren besonders in den westlichen Ländern großen Anklang findet. Buddhismus und Gesellschaft
Anhand dreier Beispiele zeigt dieser Artikel, wie unterschiedliche Gesellschaften und Kulturen den Buddhismus prägten. Der buddhistische Weg
Lama Ole Nydahl
Vortrag auf den Basler Psychotherapietagen 1997.
Ein natürlicher und wichtiger Weg
Lopön Tsechu Rinpoche
Über den Laienbuddhismus. Am 21. Mai 1997 gab Lopön Tsechu Rinpoche im Dharmazentrum Karma Gön in Spanien die Ermächtigung auf die 84 Mahasiddhas - Praktizierende im alten Indien, die durch die Diamantwegsmethoden in einem Leben die höchste Frucht erlangt hatten.
Im Zusammenhang mit den Erklärungen dazu sprach Rinpoche auch über Formen der Dharmapraxis, die in unserer Zeit und Gesellschaft angemessen sind, nämlich die Laien- und Verwirklicherwege, die heutzutage im Westen insbesondere von Lama Ole Nydahl gelehrt werden.
Die Weltreligion Buddhismus
Manfred Seegers
Als der Buddha vor zweitausendfünfhundert Jahren die Erleuchtung manifestierte und dadurch zeigte, daß es möglich ist, sich vollkommen von jeder Unwissenheit zu befreien, gab er damit all seinen Nachfolgern den Schlüssel für höchstes, dauerhaftes Glück in die Hand. Dieses Glück beinhaltet Befreiung von allen Leiden der bedingten Existenz, die vollkommene Erkenntnis der Natur aller Erscheinungen, sowie eine unbegrenzte Fähigkeit, anderen auf dem Weg zur Befreiung und Erleuchtung zu helfen.


